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Es handelt sich um einen der ältesten Wälder Siziliens, einem der letzten Naturwälder auf dieser wunderschönen Insel (Pinienwälder sind z.B. oft künstlich angelegt, z.B. im Zusammenhang mit Aufforstung).

Der Malabotta-Wald hingegen ist altertümlich und echt, der im Laufe von Jahrunderten Bränden und sämtlichen menschlichen Eingriffen (Hausbauten, Weideflächen, Kultivierungen etc.) getrotzt hat. Der Weg, den wir beschreiben, beginnt in Montalbano Elicona, in der Nähe derMegaliti dell'Argimusco. Er führt uns zu den “Patriarchen”, jahrhundertealten Eichen, den ältesten Bäumen im Wald (wir wissen zwar ihr genaues Alter nicht, sie müssten zwischen 200 und 300 Jahre alt sein).

Wir lassen das Abstieg vor dem Abstieg stehen Der Malabotta-Wald: vor dem Abstieg stehen und beginnen den Weg im Wald Der Malabotta-Wald: im Wald. Die Eichen und andere Pflanzen wachsen hier so dicht, dass kaum Sonnenlicht auf den Waldboden durchdringen kann. Die jüngsten Bäume haben einen sehr dünnen Stamm Der Malabotta-Wald: haben einen sehr dünnen Stamm, ihr einziges Bestreben ist es zunächst, nach oben ins Sonnenlicht zu wachsen. Dies ist eines der Wunder eines Naturwaldes – der sichtbare Überlebenskampf, der auch in der Pflanzenwelt zu beobachten ist.

Wir passieren ein paar kleine Rastplätze, die mit Bänken ausgestattet sind und nach etwa zwei Kilometern auf dem Feldweg gelangen wir zu den sogenannten Patriarchen Der Malabotta-Wald: Patriarchen, den größten und ältesten Bäumen des Waldes. Einige von ihnen haben einen Umfang von 6 Metern Der Malabotta-Wald: Umfang von 6 Metern.



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