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Dies ist eine der am häufigsten gestellten Fragen unserer Besucher auf Etnatracking, vor allem von Ausländern. Leider ist es bis heute nicht einfach herauszufinden, wie man zu den höchsten Kratern des Ätna gelangt .

Auf Etnatracking gibt es diese Informationen, in der entsprechenden Rubrik Hauptkrater kann man sie finden.
Was wir hier zu erklären versuchen: Die maximal erreichbare Höhe kann sich von Tag zu Tag ändern. Die Daten von den Behörden kann man nirgendwo verständlich nachlesen. Wenn Sie auf den Gipfel steigen möchten, können Sie nur Folgendes tun: kontaktieren Sie ausgebildete Vulkan-Guides, diese können Sie zum individuell höchstmöglichen Punkt des Ätna bringen. Wenn Sie Glück haben, gelangen Sie bis an den Gipfel. Im gegenteiligen Fall kann es Ihnen passieren, dass Sie auf 2900 oder 2500 Metern umkehren müssen – besonders, wenn es eine Eruption gibt.
Die Sache ist ziemlich kompliziert

Wir möchten Ihnen jedoch einen Denkanstoß geben: Macht es Sinn, den Ätna bis auf 2900 Meter Höhe zu besteigen, um dann nicht weiter auf den Gipfel zu können? Unserer Meinung nach nicht. Auf 2900 Metern bekommen Sie lediglich erloschene Krater zu Gesicht, wie etwa die Silvestri-Krater oder denjenigen der Monti Sartorious. Wenn Ihnen danach ist, können Sie unseren Routen folgen (oder die Seilbahn benutzen), nur um erkaltete Lava zu sehen. Aber 60 € pro Kopf zu zahlen, nur um mit der Seilbahn und ein bisschen Geländewagen zu fahren und dann auf 2900 Metern anhalten zu müssen, ist unserer Ansicht nach keine lohnende Sache.

Der Ätna bedeutet nicht nur Krater und Eruptionen, sondern er birgt eine viel größere Welt voller Überraschungen. Wenn man nicht auf den Gipfel kann, lohnt sich, einen Tag zu investieren, um ihn besser kennenzulernen was man Dank unserer geführten Exkusionen!
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